Compliance-Richtlinien"Compliance bedeutet Handeln in Übereinstimmung mit geltenden Regeln. Compliance-Richtlinien sind die Gesamtheit aller unternehmensinternen Regelungen, die das Verhalten eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter in Übereinstimmung mit allen geltenden Gesetzen, Regeln und Usancen gewährleisten(…)
Computerbörse" Eine Computerbörse ist ein Handelssystem, bei dem die Auftragseingabe und -weiterleitung, die Zusammenführung der Kauf- und Verkaufsorder sowie die Preisfindung über ein elektronisches System erfolgt. In der Regel sind der Clearing- und Settlement-Prozess, die Handelsüberwachung und die(…)
Consumer Confidence"Der US-amerikanische Verbrauchervertrauen-Index (Consumer Confidence), veröffentlicht vom Conference Board, drückt die Einschätzung der privaten Haushalte über ihre derzeitige und zukünftige wirtschaftliche Situation aus. Dafür werden in den USA bis zu 5000 Fragebögen verschickt. Die(…)
Conviction Buy List" Auf eine Conviction Buy List setzen Analysten und Research-Abteilungen der Banken Unternehmen, von denen sie eine gute Entwicklung und Outperformance gegenüber dem Markt erwarten und die sie deswegen zum Kauf empfehlen."
Cost-of-Carry" Als Cost-of-Carry werden an Terminmärkten die effektiven Kosten bezeichnet, die durch das Halten des Basiswertes entstehen. Im Handel mit Warentermin- oder Rohstoffkontrakten beinhalten diese Kosten Lager- und Versicherungskosten sowie Zinskosten zur Finanzierung der Beschaffung."
Courtage"Anleger zahlen beim Kauf oder Verkauf von Wertpapieren im Präsenzhandel eine Vermittlungsprovision an den Skontroführer. Die Höhe dieser Courtage hängt von der Größe der Order ab und wird in Promille des Kurswertes bei Aktien, Fonds sowie Anlage- und Hebelprodukten bzw. in Promille des(…)
Covered Call Writing"Gedeckter Verkauf einer Kaufoption. Beim Covered Call Writing verfügen Verkäufer einer Kaufoption (Call) gleichzeitig über den Basiswert, den sie im Falle der Ausübung durch die Optionskäufer an diese liefern müssen. Der Vorteil für die Verkäufer ist, dass sie die Prämie einnehmen und an(…)
Creation"Entstehung des Portfolios eines ETF. Creation bezeichnet den Kauf der Wertpapiere im Index, an den ein ETF gekoppelt ist. Fließen dem ETF durch Anteilskauf Mittel zu, dann wird der entsprechende Basket zusammengestellt und in einem besonderen Depot aufbewahrt, bei dem der Verwahrer zusätzlich(…)
Creation/Redemption-File"Aufstellung der Zu- und Abflüsse in einem ETF-Portfolio. Das Creation/Redemption-File zeigt regelmäßig die Zu- und Verkäufe eines Indexfonds. Dadurch bleibt die Struktur des Fondsportfolios für den Anleger transparent."
Cum"Lateinisch „mit“. Bezeichnung für Wertpapiere mit Zins-, Dividenden- oder sonstigen Bezugsscheinen. Cum gibt an, ob ein Wertpapier einschließlich einer angekündigten Zahlung wie Dividenden oder Zinsen gehandelt wird, entsprechend die Zahlung im Marktpreis des Wertpapiers enthalten."
Cum/Ex-Information"Veröffentlichung des Zeitpunkt und Höhe des Dividendenabschlags. Mit der Cum/Ex-Information veröffentlicht die Börse, bis wann ein Wertpapier mit der Dividende und ab wann ohne die Dividende gehandelt wird. Am Tag der Dividendenzahlung wird der Preis eines Wertpapiers vor Handelseröffnung um(…)
d
Dachfonds"Investmentfonds, der ganz oder überwiegend in andere Fonds investiert. Dachfonds beteiligen sich an mindestens fünf Fonds aus den Bereichen Aktien, Renten, Geldmarkt, Mischfonds oder offenen Immobilienfonds. Maximal 20 Prozent des Vermögens dürfen in den einzelnen Unterfonds angelegt werden.(…)
Datenfeed
Ein Datenfeed ist eine technische Methode zur automatisierten Bereitstellung und Übertragung von Daten zwischen verschiedenen Systemen. Im Finanzmarkt werden Datenfeeds eingesetzt,(…)
DAX"Der deutsche LeitindexDAX® wird seit dem Juli 1988 von der Deutsche Börse AG berechnet. Er repräsentiert rund 80 Prozent der Marktkapitalisierungbörsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland und etwa 90 Prozent der in deutschen Aktien getätigten Börsenumsätze. Die DAX-Werte notieren(…)
DAX-Future"Terminkontrakt, bei dem Verkäufer und Käufer sich verpflichten, ein dem DAX nachgebildetes Portfolio an einem bestimmten Termin zu einem festgelegten Preis zu liefern bzw. abzunehmen. DAX–Futures können als Short- oder Long-Positionen ausgestaltet sein. Eine Long-Position bezeichnet dabei die(…)
Day-Trader"Anleger, die ein Investment maximal bis zum Schluss des Handelstages halten. Day-Trader handeln mit kurzfristigem Zeitziel Wertpapiere und konzentrieren sich auf die Kursbewegungen während eines Tages. Oft dauert es nur wenige Sekunden, bis eine offene Position wieder geschlossen wird.(…)
Dealer"Käufer und Weiterverkäufer von Wertpapieren. Als Dealer werden an der Börse Personen oder Unternehmen bezeichnet, die Kauf und Verkauf von Wertpapieren vermitteln und diesen Handel über die eigenen Bücher abwickeln."
Delayed KursdatenDelayed Kursdaten sind Finanzdaten, die mit einer zeitlichen Verzögerung im Vergleich zu den tatsächlichen Marktbedingungen bereitgestellt werden. Diese Verzögerung kann in der Regel zwischen 15 und 20 Minuten betragen, abhängig von der Börse oder der Quelle, die die Daten liefert. Delayed(…)
DeltaDelta ist eine der wichtigsten Kennzahlen strukturierter Produkte und Optionen. Es beschreibt, wie stark sich der Preis eines Finanzinstruments verändert, wenn sich der zugrunde liegende Basiswert um eine Einheit bewegt. Ein Delta von 0,5 bedeutet beispielsweise, dass sich der Preis des(…)
Delta (Optionsscheine)"Delta ist eine dynamische Kennzahl, die die Preisänderung eines Derivats bei einer Preisänderung des zugrunde liegenden Finanztitels misst. Der Delta-Faktor kann bei einem Call Werte zwischen null und eins, bei einem Put Werte zwischen null und minus eins annehmen. Optionsscheine, die "weit(…)
Denomination"Denomination bezeichnet am Finanzmarkt die Währung, in der eine Schuldverschreibung wie eine Anleihe begeben wird. Auf diese Währung bezieht sich der Nominalwert der Anleihe, die in einer anderen Währung gehandelt werden kann."
Depot"Ein Depot ist ein Konto, in dem Wertpapiere verwahrt und verwaltet werden. Anleger müssen ein Depot bei einer Bank oder einem Broker eröffnen, bevor sie Wertpapiere wie Aktien kaufen können. In diesem Depot werden die Wertpapiere der Anleger sicher verwahrt, was Schutz vor Diebstahl oder(…)
Derivate"Derivate sind Finanzinstrumente, deren Preisentwicklung von anderen Wertpapieren, Gütern oder Investmentprodukten abhängt. Zu den wichtigsten Derivaten zählen Zertifikate, Hebelprodukte, Optionen, Futures und Swaps. Derivate stellen ein indirektes Investment dar, im Gegensatz zu direkten(…)
Designated Sponsor"Designated Sponsors sind Finanzdienstleister, die im elektronischen Handel verbindliche Preise für den An- und Verkauf von Wertpapieren zur Verfügung stellen und so deren Handelbarkeit sicherstellen. Bei Aktien werden sie entweder vom Unternehmen beauftragt oder sind von sich aus tätig, um(…)
Devisen"Devisen sind Guthaben oder Schecks in ausländischer Währung. Ausländische Banknoten und Münzen werden als Sorten bezeichnet. Wichtige Devisenkurse sind auf boerse-frankfurt.com zu finden."
Die Geld-Brief-Spanneist ein Maß zur Bewertung der Markt– und Kapitalmarkteffizienz.
Differenzkontrakte"Private Käufe und Verkäufe der eigenen Aktien durch das Management börsennotierter Aktiengesellschaften und deren Angehörige. Als Directors Dealings werden Eigengeschäfte von Mitgliedern des Managements eines börsennotierten Unternehmens bezeichnet. Diese Eigengeschäfte müssen europaweit(…)
Directors Dealings"Private Käufe und Verkäufe der eigenen Aktien durch das Management börsennotierter Aktiengesellschaften und deren Angehörige. Als Directors Dealings werden Eigengeschäfte von Mitgliedern des Managements eines börsennotierten Unternehmens bezeichnet. Diese Eigengeschäfte müssen europaweit(…)
Direktbank"Kreditinstitut ohne Filialen, bei dem Geschäfte ausschließlich über Telefon, Telefax oder Internet getätigt werden. Eine Direktbank bietet ihren Kunden die Abwicklung von Geld– und Wertpapiergeschäften rund um die Uhr und in der Regel zu günstigen Konditionen. Beratungsleistungen gehören(…)
Direktlisting"Börsengang ohne Ausgabe von Aktien vor Handelsstart. Bei einem direkten Listing, auch Direktplatzierung, Direktnotierung oder Direct Listing genannt, nimmt das Unternehmen kein Kapital auf. Stattdessen beantragt es die Zulassung an der Börse unter Einhaltung der selben Transparenzpflichten(…)
Dirty Price"Der sogenannte Dirty Price ist der Betrag, den man beim Erwerb einer Anleihe zahlen muss. Dieser Preis umfasst sowohl den aktuellen Kurs der Anleihe als auch die bereits aufgelaufenen Zinsen, die bis zum Kaufdatum angefallen sind. Diese Zinsen entstehen, da sie meist nur einmal jährlich zu(…)
Discount"Preisabschlag eines Zertifikats auf den aktuellen Preis des Basiswertes. Der Discount gibt in Prozent an, um wie viel ein Discount-Zertifikat gegenüber dem aktuellen Kurs des Basiswertes verbilligt ist. Im Gegenzug ist die Gewinnbeteiligung und damit die maximale Rendite begrenzt."
Discount-Broker"Wertpapierhandelsbank, die Wertpapieraufträge zu günstigen Konditionen abwickelt. Discount–Broker sind in der Regel Direktbanken. Für die Ausführung von Wertpapierorders berechnen sie ihren Kunden häufig niedrigere Gebühren als traditionelle Banken. Dafür erbringen sie keine(…)
Discount-Zertifikate"Anlageprodukt mit reduziertem Preis und dafür begrenzter Gewinnbeteiligung. Bei einem Discount-Zertifikat zahlen Anleger beim Erwerb weniger als sie für Basiswert zahlen würden. Der Discount dient als Risikopuffer. Bei fallenden Kursen macht der Käufer des Zertifikats weniger Verlust als der(…)
Diskontsatz"Der Diskontsatz bezeichnet den Zinssatz, den die Deutsche Bundesbank Geschäftsbanken für den Ankauf von Wechseln berechnete. Seit Anfang 1999 hat das Europäische System der Zentralbanken (ESZB) bzw. die Europäische Zentralbank (EZB) aufgrund der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion(…)
Diversifikation"Diversifikation bezeichnet die Risikostreuung durch die Anlage von Vermögen in verschiedene Investments, um das Risiko zu minimieren. Bei einem diversifizierten Wertpapierportfolio überschneiden sich die Investments möglichst wenig, wodurch Anleger ein geringeres Gesamtrisiko als der(…)
Dividende"Eine Dividende ist eine gewinnabhängige Zahlung eines Unternehmens an seine Anteilseigner. Durch die Dividende beteiligt das Unternehmen seine Aktionäre am Erfolg und entlohnt sie für ihre Kapitaleinlage. Die Höhe der Dividende wird jährlich von der Hauptversammlung (HV) einer(…)
Dividenden-Fonds"Dividenden-Fonds sind Fonds, die in Aktien von Unternehmen investieren, die eine überdurchschnittlich hohe Dividende an ihre Aktionäre auszahlen und eine erfolgreiche mittel- bis langfristige Unternehmensentwicklung versprechen. Die Überdurchschnittlichkeit einer Dividende wird durch eine(…)
Dividendenabschlag"Der Dividendenabschlag ist ein rechnerischer Abschlag auf die Aktiennotierung in Höhe der Bruttodividende am Tag der Dividendenzahlung. Nach der Dividendenausschüttung wird der Aktienpreis vor Handelsbeginn um die Bruttodividende gesenkt. Dies erfolgt in der Regel einen Tag nach der(…)
Dividendengarantie"Eine Dividendengarantie ist eine Mindestdividendenzusage für Aktionäre von Vorzugsaktien. Diese erhalten Aktionäre stimmrechtsloser Vorzugsaktien oft als Ausgleich für das fehlende Stimmrecht. Die Aktiengesellschaft kann die Dividendenzahlung in “bessere” Geschäftsjahre verschieben, aber der(…)
Dividendenrendite"Die Dividendenrendite ist eine Kennzahl für den prozentualen Anteil der Ausschüttung einer Aktiengesellschaft am Börsenkurs. Sie misst die Verzinsung des eingesetzten Kapitals gemessen am Tageswert der Aktie und ist somit eine wichtige Kennzahl für den Unternehmensvergleich. Sie wird(…)
Dividendenstripping"Dividendenstripping bezeichnet den Verkauf einer Aktie kurz vor dem Dividendentermin und deren Rückkauf danach. Anleger verkaufen die Aktie kurz vor der Dividendenausschüttung und kaufen sie nach der Ausschüttung zu einem niedrigeren Kurs zurück. Das ist vor allem für Aktionäre vorteilhaft,(…)
Double Dip"Der Double Dip beschreibt einen Konjunkturverlauf, bei dem die Volkswirtschaft nach überstandener Rezession während der folgenden Aufschwungphase an Fahrt verliert und erneut in die Rezession abtaucht. Theoretisch ist dieses Szenario nach jeder Rezession denkbar. Die Gründe für einen Double(…)
Double Dip"Der Double Dip beschreibt einen Konjunkturverlauf, bei dem die Volkswirtschaft nach überstandener Rezession während der folgenden Aufschwungphase an Fahrt verliert und erneut in die Rezession abtaucht. Theoretisch ist dieses Szenario nach jeder Rezession denkbar. Die Gründe für einen Double(…)
Dow-Theorie"Die Dow-Theorie gilt als Ursprung der Technischen Analyse. Charles Dow, US-amerikanischer Journalist, Wirtschaftswissenschaftler und Herausgeber des Wall Street Journal hat sechs Kernthesen aufgestellt, die heute als Begründung der Technischen Analyse gelten. Alle Informationen sind in den(…)
Dow-Theorie"Die Dow-Theorie gilt als Ursprung der Technischen Analyse. Charles Dow, US-amerikanischer Journalist, Wirtschaftswissenschaftler und Herausgeber des Wall Street Journal hat sechs Kernthesen aufgestellt, die heute als Begründung der Technischen Analyse gelten. Alle Informationen sind in den(…)
Dual IPO"Ein Dual IPO beschreibt das erstmalige öffentliche Angebot von Wertpapieren eines Unternehmens zeitgleich an zwei verschiedenen Börsen. Bei einem Dual IPO führt ein Unternehmen parallel zwei Börsengänge mit erstmalig öffentlichem Angebot seiner Aktien durch. Es erfüllt die IPO-Bedingungen(…)
Dual IPO"Ein Dual IPO beschreibt das erstmalige öffentliche Angebot von Wertpapieren eines Unternehmens zeitgleich an zwei verschiedenen Börsen. Bei einem Dual IPO führt ein Unternehmen parallel zwei Börsengänge mit erstmalig öffentlichem Angebot seiner Aktien durch. Es erfüllt die IPO-Bedingungen(…)
Dual Listing (DL)"Beim Dual Listing, auch Zweitlisting genannt, wird ein Unternehmen neben seiner Heimatbörse an einer weiteren Börse notiert oder in den Handel einbezogen. Ein Zweitlisting ist kein Initial Public Offering (IPO), weil es kein weltweit erstmaliges oder öffentliches Angebot ist. Das Unternehmen(…)
Dual Listing (DL)"Beim Dual Listing, auch Zweitlisting genannt, wird ein Unternehmen neben seiner Heimatbörse an einer weiteren Börse notiert oder in den Handel einbezogen. Ein Zweitlisting ist kein Initial Public Offering (IPO), weil es kein weltweit erstmaliges oder öffentliches Angebot ist. Das Unternehmen(…)
Duration"Die Duration, auch Macaulay Duration genannt, ist eine Kennzahl für die Risikobewertung von Anleihen. Sie stellt den durchschnittlichen Zeitraum in Jahren dar, bis das investierte Geld vollständig an die Anleger zurückgeflossen ist. In die Berechnung fließen Zinszahlungen, der Kaufkurs und(…)
Duration"Die Duration, auch Macaulay Duration genannt, ist eine Kennzahl für die Risikobewertung von Anleihen. Sie stellt den durchschnittlichen Zeitraum in Jahren dar, bis das investierte Geld vollständig an die Anleger zurückgeflossen ist. In die Berechnung fließen Zinszahlungen, der Kaufkurs und(…)
Durchschnittskosteneffekt"Der Durchschnittskosteneffekt tritt auf, wenn ein Betrag statt in einer Einmalanlage über einen längeren Zeitraum verteilt in gleichmäßiger Stückzahl investiert wird. Dabei liegt der durchschnittliche Einstiegspreis unter dem höchsten und über dem niedrigsten Kaufpreis. Fondsgesellschaften(…)
Durchschnittskosteneffekt"Der Durchschnittskosteneffekt tritt auf, wenn ein Betrag statt in einer Einmalanlage über einen längeren Zeitraum verteilt in gleichmäßiger Stückzahl investiert wird. Dabei liegt der durchschnittliche Einstiegspreis unter dem höchsten und über dem niedrigsten Kaufpreis. Fondsgesellschaften(…)
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Early-Stage-Finanzierung"Die Early-Stage-Finanzierung (Frühfinanzierung) stellt das nötige Kapital für die Unternehmensaktivitäten in der frühen Start-up-Phase bereit. Das Geld wird für die Erstellung eines Geschäftskonzepts, die Herstellung erster Prototypen bis hin zum Start der Produktion und der Vermarktung verwendet."
Early-Stage-Finanzierung"Die Early-Stage-Finanzierung (Frühfinanzierung) stellt das nötige Kapital für die Unternehmensaktivitäten in der frühen Start-up-Phase bereit. Das Geld wird für die Erstellung eines Geschäftskonzepts, die Herstellung erster Prototypen bis hin zum Start der Produktion und der Vermarktung verwendet."
eb.rexx Indizes"Die eb.rexx-Indexfamilie bildet den Markt für festverzinsliche, in Euro denominierte Wertpapiere ab, die auf der Plattform Eurex Bonds gehandelt werden und eine Laufzeit von mehr als eineinhalb Jahren haben. Die eb.rexx-Indizes umfassen die liquidesten Staatsanleihen sowie besicherte Anleihen(…)
eb.rexx Indizes"Die eb.rexx-Indexfamilie bildet den Markt für festverzinsliche, in Euro denominierte Wertpapiere ab, die auf der Plattform Eurex Bonds gehandelt werden und eine Laufzeit von mehr als eineinhalb Jahren haben. Die eb.rexx-Indizes umfassen die liquidesten Staatsanleihen sowie besicherte Anleihen(…)
ebB (Kurszusatz)"Kurszusätze sind Kürzel, die im Präsenzhandel dem Kurs hinzugefügt werden. Sie geben an, wie die jeweilige Auftragslage bei der Preisfeststellung berücksichtigt werden konnte. Diese Information ist Teil der Tickdaten. ebB steht für etwas bezahlt Geld und bedeutet, dass die zum festgestellten(…)
ebB (Kurszusatz)"Kurszusätze sind Kürzel, die im Präsenzhandel dem Kurs hinzugefügt werden. Sie geben an, wie die jeweilige Auftragslage bei der Preisfeststellung berücksichtigt werden konnte. Diese Information ist Teil der Tickdaten. ebB steht für etwas bezahlt Geld und bedeutet, dass die zum festgestellten(…)
ebG (Kurszusatz)"Kurszusätze sind Kürzel, die im Präsenzhandel dem Kurs hinzugefügt werden. Sie geben an, wie die jeweilige Auftragslage bei der Preisfeststellung berücksichtigt werden konnte. Diese Information ist Teil der Tickdaten. ebG steht für etwas bezahlt Geld und bedeutet, dass die zum festgestellten(…)
ebG (Kurszusatz)"Kurszusätze sind Kürzel, die im Präsenzhandel dem Kurs hinzugefügt werden. Sie geben an, wie die jeweilige Auftragslage bei der Preisfeststellung berücksichtigt werden konnte. Diese Information ist Teil der Tickdaten. ebG steht für etwas bezahlt Geld und bedeutet, dass die zum festgestellten(…)
EBIT"Das EBIT (Earnings before Interest and Taxes) ist eine Erfolgskennzahl. Sie zeigt die operative Ertragskraft (operatives Ergebnis, Betriebsergebnis) einer Unternehmung unabhängig von deren Kapitalstruktur. Das EBIT wird von den Unternehmen durchaus unterschiedlich interpretiert und berechnet,(…)
EBIT"Das EBIT (Earnings before Interest and Taxes) ist eine Erfolgskennzahl. Sie zeigt die operative Ertragskraft (operatives Ergebnis, Betriebsergebnis) einer Unternehmung unabhängig von deren Kapitalstruktur. Das EBIT wird von den Unternehmen durchaus unterschiedlich interpretiert und berechnet,(…)
EBITDA"Das EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist eine Erfolgskennzahl. Sie zeigt die operative Ertragskraft eines Unternehmens unabhängig von dessen Kapitalstruktur oder Investitionsneigung."
EBITDA"Das EBITDA (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist eine Erfolgskennzahl. Sie zeigt die operative Ertragskraft eines Unternehmens unabhängig von dessen Kapitalstruktur oder Investitionsneigung."
Echtzeit-KursdatenEchtzeit-Kursdaten sind Börsenkurse, die ohne oder mit nur minimaler zeitlicher Verzögerung von Börsen, Handelsplätzen oder Finanzdatenanbietern bereitgestellt werden. Sie zeigen den aktuellen Marktpreis eines Finanzinstruments und ermöglichen Anleger:innen sowie Finanzunternehmen einen(…)
Echtzeit-MarktdatenEchtzeit-Marktdaten umfassen sämtliche Finanzmarktinformationen, die ohne relevante Verzögerung bereitgestellt werden. Dazu gehören nicht nur aktuelle Börsenkurse, sondern auch weitere Marktinformationen wie Geld– und Briefkurse, Handelsvolumina oder Indikationen.
Typische(…)
Echtzeitkurs"Echtzeitkurse werden nahezu direkt nach der Preisfeststellung von den Kursbereitstellern geliefert und auf einer Internetseite, einem Terminal, im Fernsehen oder im Teletext veröffentlicht. Kurse, die nicht in Echtzeit geliefert werden, bezeichnet man als verzögerte Kurse. Der Bezug von(…)
Echtzeitkurs"Echtzeitkurse werden nahezu direkt nach der Preisfeststellung von den Kursbereitstellern geliefert und auf einer Internetseite, einem Terminal, im Fernsehen oder im Teletext veröffentlicht. Kurse, die nicht in Echtzeit geliefert werden, bezeichnet man als verzögerte Kurse. Der Bezug von(…)
ECN"ECNs (Electronic Communication Networks) sind alternative, private Handelssysteme in den USA. Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zur Nasdaq. Die Bedingungen wurden von der U.S. Securities Exchange Commission (SEC) festgelegt. Diese sind die kontinuierliche Verbreitung von(…)
ECN"ECNs (Electronic Communication Networks) sind alternative, private Handelssysteme in den USA. Sie haben unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zur Nasdaq. Die Bedingungen wurden von der U.S. Securities Exchange Commission (SEC) festgelegt. Diese sind die kontinuierliche Verbreitung von(…)
Effekten"Am Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiere. Zu den Effekten gehören Aktien, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe, Anleihen und Investmentanteile. Keine Effekten sind Banknoten, Schecks und Wechsel."
Effektive Stücke"In Form von Urkunden ausgelieferte Wertpapiere, die nicht im Wertpapierdepot liegen, sondern dem Investor in Papierform übergeben werden. Als effektive Stücke werden Wertpapiere bezeichnet, die in Papierform vorliegen. Sie haben heute kaum noch eine Bedeutung am Markt, da Aktien in(…)
Effektivmarkt"Teilmarkt einer Börse, bei der die Erfüllung eines Geschäfts – also Lieferung, Abnahme und Bezahlung – innerhalb eines kurzen Zeitraums nach Abschluss des Geschäfts stattfinden muss. In Deutschland beträgt dieser Zeitraum zwei Börsentage."
Eigengeschäft"Wertpapierorders einer Bank oder eines Börsenhändlers auf eigene Rechnung. Handeln die Parteien nicht auf eigene Rechnung, nennt man dies Kommissionsgeschäft."
Eigenkapital"Verbleibende Mittel eines Unternehmens nach Abzug aller Schulden. Im Finanzmarkt wird zwischen Eigen- und Fremdkapital unterschieden. Die Mittel, die ein Unternehmen zur Finanzierung selbst aufbringt (durch Einlage der Eigentümer, Beteiligungen oder einen Börsengang), werden als Eigenkapital(…)
Einbeziehung"Einbeziehung von Aktien in den Open Market (Freiverkehr). Wird bei der Notierungsaufnahme ein Unternehmen in den Handel im Open Market (Freiverkehr) einbezogen, spricht man von einer Aufnahme in einen börsenmäßigen Handel."
Einheitskurs"Kurs, der nur einmal börsentäglich, gewöhnlich zur Mitte der Börsensitzung, für Aktien im Amtlichen Marktfestgestellt wird. Der Einheitskurs wird vor allem für Aktien ermittelt, die aufgrund ihres geringen Handelsvolumens nicht zum variablen Handel zugelassen sind. Auch für Aktien im(…)
Einschuss"Sicherheitsleistung, die die Erfüllung eines Termingeschäfts gewährleisten soll und in Form von Bargeld oder Wertgutschriften vom Käufer bzw. Verkäufer erbracht wird. Die Clearing-Stelle der Börse verlangt bei einem Optionsgeschäft vom Verkäufer und bei Futures-Geschäften von beiden(…)
Elastizität (Optionsscheine)"Kennzahl für die prozentuale Veränderung des Optionsscheinkurses bei einer prozentualen Veränderung des Basiswerts. Die Elastizität ist eine Kennzahl für die Bewertung von Optionsscheinen. Sie gibt an, um wie viel Prozent der Preis eines Optionsscheins steigt oder fällt, wenn der Preis des(…)
Elektronisches Handelssystem"Weitgehend automatisiertes, elektronisches System für den Abschluss von Börsengeschäften. Bei einer sog. Computerbörse werden die Aufträge über ein elektronisches System eingegeben und weitergeleitet, auch die Zusammenführung der Kauf- und Verkaufsorders sowie die Preisfindung übernimmt das(…)
Elliot-Wellen"Methode der Technischen Analyse zur Trendprognose. Die Theorie der Elliott-Wellen geht auf den US-Amerikaner Ralph Elliott zurück. Sie befasst sich mit den massenpsychologisch bedingten Bewegungen der Aktienmärkte und stammt aus den späten 1920er Jahren. Kern ist die Annahme, dass Investoren(…)
EMA"Exponentieller gleitender Durchschnitt aus der Charttechnik zur Identifizierung von Marktrends. EMA (Exponential Moving Average) ist ein Begriff aus der Charttechnik, der die Verzerrung von kurzfristigen Kursbewegungen ausgleichen soll mit dem Ziel, Markttrends zu erkennen. Gleitende(…)
Emissionsbegleiter"Emissionsbegleiter sind Berater, Banken und Juristen, die Unternehmen bei einem Börsengang unterstützen. Sie übernehmen Aufgaben wie die Projektleitung und den Kontakt zu Analysten. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Interessen des Unternehmens, das an die Börse geht, zu vertreten."
Emissionsmarkt"Der Emissionsmarkt, auch als Primärmarkt bekannt, ist der Finanzmarkt für die erstmalige Ausgabe und den Verkauf von Wertpapieren."
Emissionspreis"Der Emissionspreis ist der Preis, zu dem neue Wertpapiere an Investoren abgegeben werden. Dies erfolgt häufig vor der Börseneinführung und kann im Bookbuilding-Verfahren oder als Festpreis festgelegt werden. Der Kauf neuer Wertpapiere wird auch "zeichnen" genannt."
Emittent"Ein Emittent ist der Herausgeber von Wertpapieren, sei es ein Unternehmen oder eine Institution. Emittenten können privatwirtschaftliche Unternehmen, Staaten oder Bundesländer sein, die Kapital aufnehmen möchten. Wertpapiere werden zur Kapitalbeschaffung ausgestellt und können je nach Art(…)
EOD-DatenEOD-Daten (End-of-Day-Daten) sind Finanzdaten, die den Schlusskurs eines Finanzinstruments (wie Aktien, Anleihen oder Indizes) zu einem bestimmten Handelstag widerspiegeln. Diese Daten werden nach dem Handelsschluss einer Börse erfasst und liefern eine Zusammenfassung der Kursentwicklung für(…)
EONIA"Der EONIA (Euro Over Night Index Average) ist ein Geldmarktzinssatz für kurzfristige, über Nacht laufende nicht besicherte Kreditgeschäfte zwischen Banken im Euro-Raum. Er wird von der Europäischen Zentralbank berechnet und ist ein anerkannter Zinssatz für kurzfristige Geldmarktkredite."
Erneuerungsschein"Ein Erneuerungsschein, auch Talon genannt, war früher ein Abschnitt auf Kuponbögen von physischen Wertpapieren. Gegen Vorlage des Erneuerungsscheins erhielten Inhaber neue Kuponbögen für Zins- oder Dividendenauszahlungen."
Eröffnungskurs"Der Eröffnungskurs ist der erste Preis eines Wertpapiers zu Beginn des Handelstages. In einem vollelektronischen Handelssystem wird dieser Preis in einer Eröffnungsauktion ermittelt."
Erschöpfungs-Gap"Ein Erschöpfungs-Gap signalisiert das Ende eines Trends und tritt auf, wenn fast alle Anleger eine Aktie halten oder verkauft haben. Geringe Veränderungen im Angebot oder der Nachfrage führen in solchen Situationen zu größeren Kursverlusten oder -steigerungen."
Erster Kurs"Der erste Kurs eines Wertpapiers wird bei Börsenbeginn notiert. Ist kein Anfangskursfestgesetzt, erfolgt eine Notierung mit evtl. taxierter Kursangabe."
Erstnotiz"Die Erstnotiz bezeichnet die erstmalige Notierungsaufnahme eines Wertpapiers an einer Börse sowie den ersten Börsenpreis nach einem Börsengang."
ETC (Exchange Traded Commodity)"ETCs sind börsengehandelte Wertpapiere auf Rohstoffe oder Rohstoffkörbe, die ähnlich wie ETFs funktionieren. ETCs sind jedoch keine Sondervermögen, sondern meist unbefristete Schuldverschreibungen, oft besichert durch Gold oder andere Sicherheiten."
ETF (Exchange Traded Fund)"ETF, oder Exchange Traded Funds, sind Indexfonds, die der Entwicklung eines zugrunde liegenden Index folgen. Daher bieten sie Anlegern volle Transparenz. So entwickelt sich beispielsweise ein DAX-ETF parallel zum Deutschen Aktienindex. Steigt der DAX, steigt auch der Wert des ETFs, fällt der(…)
ETN (Exchange Traded Note)"Exchange Traded Notes (ETNs) sind eine Weiterentwicklung der Exchange Traded Funds (ETFs). Mit ETNs können Anleger in verschiedene Anlageklassen wie Währungen und Volatilitäten investieren. Im Gegensatz zu ETFs sind ETNs keine Sondervermögen, sondern Schuldverschreibungen und tragen daher ein(…)