"Eine Stop-Market-Order ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers, der ausgelöst wird, sobald ein bestimmter Kurs erreicht ist."
"Stop-Orders sind Kauf- oder Verkaufsorders, die erst ab einem bestimmten Preis ausgeführt werden. Anleger legen bei der Orderaufgabe fest, dass ihre Order erst dann ausgeführt wird, wenn ein bestimmter Kurs erreicht, über- oder unterschritten wird. Ein Vorteil von Stop-Orders ist, dass der Anleger den Kurs einer Aktie nicht ständig beobachten muss. Beispielsweise können bei einem...
"Eine Stop-Sell-Order wird unter dem aktuellen Kurs platziert. Die Order wird aktiv, wenn das Wertpapier zum Stop-Preis oder darunter gehandelt wird, und wird dann zu einer Bestens-Verkaufs-Order. Zu Verlustbegrenzungszwecken wird die Stop-Sell-Order auch als Stop-Loss-Auftrag bezeichnet."
"STOXX Ltd. ist ein Unternehmen der Deutsche Börse AG, das die STOXX Indizes berechnet und verteilt sowie alle Indizes der Gruppe Deutsche Börse vermarktet."
"Der STOXX Europe 50 ist ein europäischer Aktienindex, der die Wertentwicklung der 50 wichtigsten und umsatzstärksten Aktien des gesamteuropäischen Raums abbildet. Der Index wurde Anfang 1998 von der Deutsche Börse AG zusammen mit der Pariser Börse und der Schweizer Börse sowie dem Unternehmen Dow Jones eingeführt. Der Index wird als Kurs- und Performance-Index in Euro...
"Die Streifbandverwahrung ist eine gesonderte Aufbewahrung und äußerlich personalisierte Kennzeichnung der Wertpapiere eines Kunden. Diese Wertpapiere werden getrennt von den Beständen der Bank und Dritter aufbewahrt. Streifbandverwahrung findet statt, wenn Wertpapiere nicht zur Sammelverwahrung zugelassen sind oder der Hinterleger die gesonderte Aufbewahrung verlangt. Der Name des Eigentümers wird auf einem Papierstreifen vermerkt, der die Wertpapiere...
"Streubesitz bezeichnet die frei handelbaren Aktien eines Unternehmens, die von vielen Aktionären gehalten werden. Freefloat. Zum Streubesitz zählen alle Aktien, die nicht von Großaktionären mit einem Anteil von über Prozent gehalten werden, und die somit von der breiten Öffentlichkeit erworben und gehandelt werden können. Ein höherer Streubesitzanteil erhöht in der Regel die Handelbarkeit einer Aktie....
[:de] Strukturierte Produkte sind Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von einem oder mehreren Basiswerten abhängt. Dazu gehören unter anderem Zertifikate, Hebelprodukte, Bonus-Zertifikate, Discount-Zertifikate und Knock-Out-Produkte. Im Gegensatz zu klassischen Aktien oder ETFs verfügen strukturierte Produkte häufig über zusätzliche Merkmale wie Barrieren, Caps oder Hebelmechanismen. Dadurch können sie unterschiedliche Marktmeinungen und Anlagestrategien abbilden. Für die Analyse und Darstellung...
"Stückaktien sind nennwertlose Aktien, die einen prozentualen Anteil am Grundkapital des Unternehmens verbriefen. Im Gegensatz zu Nennwertaktien, die auf einen bestimmten Euro-Betrag lauten, weist die Urkunde von Stückaktien keine Beteiligungsquote aus. Die Beteiligungsquote kann anhand des Grundkapitals errechnet werden. In Deutschland wurden Stückaktien erstmals 1998 eingeführt."
"Unter Stützungskäufen versteht man den Kauf von Wertpapieren mit dem Ziel, ein Kurs- oder Zinsniveau zu halten oder einem Verfall entgegenzuwirken."
"Eine Stop-Market-Order ist ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers, der ausgelöst wird, sobald ein bestimmter Kurs erreicht ist."
"Stop-Orders sind Kauf- oder Verkaufsorders, die erst ab einem bestimmten Preis ausgeführt werden. Anleger legen bei der Orderaufgabe fest, dass ihre Order erst dann ausgeführt wird, wenn ein bestimmter Kurs erreicht, über- oder unterschritten wird. Ein Vorteil von Stop-Orders ist, dass der Anleger den Kurs einer Aktie nicht ständig beobachten muss. Beispielsweise können bei einem...
"Eine Stop-Sell-Order wird unter dem aktuellen Kurs platziert. Die Order wird aktiv, wenn das Wertpapier zum Stop-Preis oder darunter gehandelt wird, und wird dann zu einer Bestens-Verkaufs-Order. Zu Verlustbegrenzungszwecken wird die Stop-Sell-Order auch als Stop-Loss-Auftrag bezeichnet."
"STOXX Ltd. ist ein Unternehmen der Deutsche Börse AG, das die STOXX Indizes berechnet und verteilt sowie alle Indizes der Gruppe Deutsche Börse vermarktet."
"Der STOXX Europe 50 ist ein europäischer Aktienindex, der die Wertentwicklung der 50 wichtigsten und umsatzstärksten Aktien des gesamteuropäischen Raums abbildet. Der Index wurde Anfang 1998 von der Deutsche Börse AG zusammen mit der Pariser Börse und der Schweizer Börse sowie dem Unternehmen Dow Jones eingeführt. Der Index wird als Kurs- und Performance-Index in Euro...
"Die Streifbandverwahrung ist eine gesonderte Aufbewahrung und äußerlich personalisierte Kennzeichnung der Wertpapiere eines Kunden. Diese Wertpapiere werden getrennt von den Beständen der Bank und Dritter aufbewahrt. Streifbandverwahrung findet statt, wenn Wertpapiere nicht zur Sammelverwahrung zugelassen sind oder der Hinterleger die gesonderte Aufbewahrung verlangt. Der Name des Eigentümers wird auf einem Papierstreifen vermerkt, der die Wertpapiere...
"Streubesitz bezeichnet die frei handelbaren Aktien eines Unternehmens, die von vielen Aktionären gehalten werden. Freefloat. Zum Streubesitz zählen alle Aktien, die nicht von Großaktionären mit einem Anteil von über Prozent gehalten werden, und die somit von der breiten Öffentlichkeit erworben und gehandelt werden können. Ein höherer Streubesitzanteil erhöht in der Regel die Handelbarkeit einer Aktie....
[:de] Strukturierte Produkte sind Finanzinstrumente, deren Wertentwicklung von einem oder mehreren Basiswerten abhängt. Dazu gehören unter anderem Zertifikate, Hebelprodukte, Bonus-Zertifikate, Discount-Zertifikate und Knock-Out-Produkte. Im Gegensatz zu klassischen Aktien oder ETFs verfügen strukturierte Produkte häufig über zusätzliche Merkmale wie Barrieren, Caps oder Hebelmechanismen. Dadurch können sie unterschiedliche Marktmeinungen und Anlagestrategien abbilden. Für die Analyse und Darstellung...
"Stückaktien sind nennwertlose Aktien, die einen prozentualen Anteil am Grundkapital des Unternehmens verbriefen. Im Gegensatz zu Nennwertaktien, die auf einen bestimmten Euro-Betrag lauten, weist die Urkunde von Stückaktien keine Beteiligungsquote aus. Die Beteiligungsquote kann anhand des Grundkapitals errechnet werden. In Deutschland wurden Stückaktien erstmals 1998 eingeführt."
"Unter Stützungskäufen versteht man den Kauf von Wertpapieren mit dem Ziel, ein Kurs- oder Zinsniveau zu halten oder einem Verfall entgegenzuwirken."