Optionsanleihe

"Eine festverzinsliche Schuldverschreibung mit zusätzlichen Optionsscheinen. Optionsanleihen unterscheiden sich von normalen Anleihen durch die Zugabe von Optionsscheinen. Diese berechtigen den Inhaber, Aktien des Emittenten nach einer bestimmten Frist zu einem festgelegten Kurs zu erwerben. Zu Beginn der Optionsfrist kann der Anleger über die Optionsscheine getrennt verfügen und diese an der Börse verkaufen. Die Anleihen notieren...


Optionspreis

"Der Preis, den der Optionskäufer bei Kontraktabschluss an den Verkäufer (Stillhalter) zahlt. Als Gegenleistung räumt dieser ihm das Optionsrecht zum Basispreis ein. Die Höhe des Optionspreises wird durch den inneren Wert der Option und den Zeitwert bestimmt. Zur Berechnung eines fairen Optionspreises werden in der Regel Optionspreis-Bewertungsmodelle wie das Black-Scholes-Modell verwendet."


Optionsschein

"Ein Wertpapier, das das Recht, nicht aber die Verpflichtung verbrieft, eine bestimmte Menge eines zugrunde liegenden Gegenstands oder Basiswertes zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Es gibt zwei Arten von Optionsscheinen. Optionsscheine aus Optionsanleihen (traditionelle Optionsscheine) und sog. Naked Warrants. Traditionelle Optionsscheine werden in Verbindung mit der Emission einer Optionsanleihe...


Optionsverhältnis

"Anzahl der Einheiten eines Basiswertes, die ein Optionsscheininhaber bei der Ausübung der Option kaufen oder verkaufen kann. "


Order

"Ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Handelsobjekten am Kassa- oder Terminmarkt muss bestimmte Angaben enthalten, um bearbeitet werden zu können Wertpapierkennnummer (WKN), ISIN oder Symbol, Auftragsart (Kauf/Verkauf), Auftragsvolumen (Stück/Nominal), Limit oder Billigst/Bestens, Ordergültigkeit, Börsenplatz oder Plattform. Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Order für alle Werte zu limitieren, um sich vor großen Kursschwankungen zu schützen....


Orderbuch

"Ein Orderbuch bietet einen Überblick über die aktuelle Auftragslage für ein spezifisches Handelsinstrument. Es werden alle Aufträge gesammelt und nach Kauf- und Verkaufsaufträgen sowie Limits sortiert. In vollelektronischen Handelssystemen werden die Preise nach vorgegebenen Algorithmen festgestellt. Heutzutage werden Orderbücher elektronisch geführt."


Orderbuchstatistik

"Die Orderbuchstatistik des Kassamarktes erfasst alle Umsätze im börslichen Handel, getrennt nach Handelsplätzen, Anlageklassen und Indexzugehörigkeit. Diese Statistik ist auf boerse-frankfurt.de verfügbar."


Ordergültigkeit

"Die zeitliche Festlegung, wann oder bis wann eine Order ausgeführt wird, variiert. Tagesgültige Aufträge (Good-for-day-Order) gelten nur für den Handelstag, an dem sie aufgegeben werden. Kommt die Order nicht zur Ausführung, wird sie bei Handelsschluss gelöscht. Aufträge, die außerhalb der Handelszeit aufgegeben werden, gelten für den nächsten Handelstag. Datumsbezogene Aufträge (Good-till-date-Order) sind bis zu einem...


Orderrouting

"Orderrouting bezeichnet die gezielte Übermittlung einer Wertpapierorder an einen Handelsplatz. Banken übermitteln ihre Wertpapierorders meist elektronisch."


Ordertyp

"Bei Wertpapierorders gibt es folgende grundlegende Ausführungsarten. Market-Orders, Diese werden zum bestmöglichen Kurs ausgeführt. Bei Billigst-Kaufaufträgen werden die Papiere zum geringstmöglichen Kurs gekauft. Bei Bestens-Verkaufsaufträgen werden die Papiere zum höchstmöglichen Kurs verkauft. Limit-Orders: Diese enthalten Preisobergrenzen oder Preisuntergrenzen, bis zu denen der Auftrag ausgeführt werden soll. "


Optionsanleihe

"Eine festverzinsliche Schuldverschreibung mit zusätzlichen Optionsscheinen. Optionsanleihen unterscheiden sich von normalen Anleihen durch die Zugabe von Optionsscheinen. Diese berechtigen den Inhaber, Aktien des Emittenten nach einer bestimmten Frist zu einem festgelegten Kurs zu erwerben. Zu Beginn der Optionsfrist kann der Anleger über die Optionsscheine getrennt verfügen und diese an der Börse verkaufen. Die Anleihen notieren...


Optionspreis

"Der Preis, den der Optionskäufer bei Kontraktabschluss an den Verkäufer (Stillhalter) zahlt. Als Gegenleistung räumt dieser ihm das Optionsrecht zum Basispreis ein. Die Höhe des Optionspreises wird durch den inneren Wert der Option und den Zeitwert bestimmt. Zur Berechnung eines fairen Optionspreises werden in der Regel Optionspreis-Bewertungsmodelle wie das Black-Scholes-Modell verwendet."


Optionsschein

"Ein Wertpapier, das das Recht, nicht aber die Verpflichtung verbrieft, eine bestimmte Menge eines zugrunde liegenden Gegenstands oder Basiswertes zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Es gibt zwei Arten von Optionsscheinen. Optionsscheine aus Optionsanleihen (traditionelle Optionsscheine) und sog. Naked Warrants. Traditionelle Optionsscheine werden in Verbindung mit der Emission einer Optionsanleihe...


Optionsverhältnis

"Anzahl der Einheiten eines Basiswertes, die ein Optionsscheininhaber bei der Ausübung der Option kaufen oder verkaufen kann. "


Order

"Ein Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Handelsobjekten am Kassa- oder Terminmarkt muss bestimmte Angaben enthalten, um bearbeitet werden zu können Wertpapierkennnummer (WKN), ISIN oder Symbol, Auftragsart (Kauf/Verkauf), Auftragsvolumen (Stück/Nominal), Limit oder Billigst/Bestens, Ordergültigkeit, Börsenplatz oder Plattform. Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Order für alle Werte zu limitieren, um sich vor großen Kursschwankungen zu schützen....


Orderbuch

"Ein Orderbuch bietet einen Überblick über die aktuelle Auftragslage für ein spezifisches Handelsinstrument. Es werden alle Aufträge gesammelt und nach Kauf- und Verkaufsaufträgen sowie Limits sortiert. In vollelektronischen Handelssystemen werden die Preise nach vorgegebenen Algorithmen festgestellt. Heutzutage werden Orderbücher elektronisch geführt."


Orderbuchstatistik

"Die Orderbuchstatistik des Kassamarktes erfasst alle Umsätze im börslichen Handel, getrennt nach Handelsplätzen, Anlageklassen und Indexzugehörigkeit. Diese Statistik ist auf boerse-frankfurt.de verfügbar."


Ordergültigkeit

"Die zeitliche Festlegung, wann oder bis wann eine Order ausgeführt wird, variiert. Tagesgültige Aufträge (Good-for-day-Order) gelten nur für den Handelstag, an dem sie aufgegeben werden. Kommt die Order nicht zur Ausführung, wird sie bei Handelsschluss gelöscht. Aufträge, die außerhalb der Handelszeit aufgegeben werden, gelten für den nächsten Handelstag. Datumsbezogene Aufträge (Good-till-date-Order) sind bis zu einem...


Orderrouting

"Orderrouting bezeichnet die gezielte Übermittlung einer Wertpapierorder an einen Handelsplatz. Banken übermitteln ihre Wertpapierorders meist elektronisch."


Ordertyp

"Bei Wertpapierorders gibt es folgende grundlegende Ausführungsarten. Market-Orders, Diese werden zum bestmöglichen Kurs ausgeführt. Bei Billigst-Kaufaufträgen werden die Papiere zum geringstmöglichen Kurs gekauft. Bei Bestens-Verkaufsaufträgen werden die Papiere zum höchstmöglichen Kurs verkauft. Limit-Orders: Diese enthalten Preisobergrenzen oder Preisuntergrenzen, bis zu denen der Auftrag ausgeführt werden soll. "


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