"Optionsschein, der den Käufer berechtigt, einen bestimmten Basiswert in einer bestimmten Menge zu einem im Voraus festgelegten Ausübungspreis bis oder zu einem bestimmten Termin zu erwerben. Der Käufer eines Calls erwartet, dass während der Laufzeit des Optionsscheins der Preis des Basiswerts steigt. Daher erwirbt er das Recht, innerhalb der Laufzeit (amerikanische Option) oder am Ende...
"KMU-Wachstumsmärkte sind spezielle Handelsplätze, die von der Europäischen Kommission durch die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) eingeführt und in nationales Recht umgesetzt wurden. Auf einem registrierten KMU-Wachstumsmarkt müssen mindestens 50 Prozent der Emittenten kleine oder mittlere Unternehmen sein. Ziel dieser Initiative ist es, das Ansehen und die Bekanntheit dieser Märkte zu erhöhen und...
"Hebelprodukte, deren Wert auf Kursänderungen des Basiswerts überproportional reagiert und die an der Stop-loss-Schwelle verfallen, werden als Knock-out-Scheine bezeichnet. Bei diesen Produkten gibt es eine Knock-out-Schwelle und eine Stop-loss-Schwelle. Erreicht der Basiswert die Knock-out-Schwelle, verfällt das Derivat wertlos. Bereits an der Stop-loss-Schwelle verfällt es und Anleger erhalten einen Restwert, dessen Höhe vom Abstand zur Knock-out-Schwelle...
"Hebelprodukte, deren Wert auf Basiswertänderungen überproportional reagiert und die an der Knock-out-Schwelle wertlos verfallen, nennt man Knock-out-Scheine ohne Stop-loss-Schwelle. Bei diesen Produkten gibt es nur eine Knock-out-Schwelle. Wird diese erreicht, verfällt das Papier wertlos. Der Preis des Derivats entwickelt sich über bzw. unter dieser Schwelle gehebelt zum Kurs des Basiswerts."
"Die Knock-out-Schwelle ist eine Kursbarriere, bei deren Erreichen ein Knock-out-Produkt verfällt. Bei Hebelprodukten dient die Schwelle als Barriere. Wenn der Basiswert diese Barriere erreicht, verfällt der Knock-out-Schein wertlos. Einige Knock-out-Scheine besitzen eine zusätzliche Stop-Loss-Schwelle und können gegen einen geringen Restwert verkauft werden."
Knock-Out-Zertifikate sind Hebelprodukte, deren Wertentwicklung an die Bewegung eines Basiswertes gekoppelt ist. Sie verfügen über eine Knock-Out-Schwelle. Wird diese erreicht, kann das Produkt wertlos verfallen oder vorzeitig beendet werden. Knock-Out-Produkte werden häufig von aktiven Anleger:innen genutzt, um auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Für die Darstellung und Analyse sind aktuelle Kursdaten, Stammdaten und Kennzahlen...
"Beim Kommissionshandel führen Börsenteilnehmer Wertpapiergeschäfte im eigenen Namen, jedoch auf fremde Rechnung, durch. Beispiele sind Bankgeschäfte für Kundenaufträge. Die Einzelheiten regelt das Handelsgesetzbuch."
"Kommunalanleihen sind Anleihen, die von einer Stadt oder Gemeinde ausgegeben werden. In den USA sind solche Anleihen, auch Municipal Bonds genannt, weit verbreitet und werden von US-Bundesstaaten häufig aufgelegt. In Deutschland bezeichnet man Emissionen der Bundesländer als Länderanleihen."
"Ein Kompensationsgeschäft ist ein veralteter Begriff für den Handel, bei dem innerhalb einer Bank Käufe und Verkäufe desselben Wertpapiers ohne Einbeziehung der Börse ausgeglichen werden. Mit der Einführung der MiFID im Jahr 2007 wurde den Banken die interne Ausführung solcher Geschäfte ermöglicht."
"Konjunkturindikatoren sind Daten, die den Zustand einer Volkswirtschaft anzeigen. Sie helfen, Konjunkturschwankungen zu identifizieren und zu messen. Unterschieden werden Früh-, Präsenz- und Spätindikatoren. Zu den Frühindikatoren gehören der ifo-Geschäftsklimaindex und die ZEW-Konjunkturerwartungen, Präsenzindikatoren sind Arbeitsmarktdaten, Auftragseingänge, und Spätindikatoren umfassen das Preisniveau und den Außenhandel."
"Optionsschein, der den Käufer berechtigt, einen bestimmten Basiswert in einer bestimmten Menge zu einem im Voraus festgelegten Ausübungspreis bis oder zu einem bestimmten Termin zu erwerben. Der Käufer eines Calls erwartet, dass während der Laufzeit des Optionsscheins der Preis des Basiswerts steigt. Daher erwirbt er das Recht, innerhalb der Laufzeit (amerikanische Option) oder am Ende...
"KMU-Wachstumsmärkte sind spezielle Handelsplätze, die von der Europäischen Kommission durch die Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) eingeführt und in nationales Recht umgesetzt wurden. Auf einem registrierten KMU-Wachstumsmarkt müssen mindestens 50 Prozent der Emittenten kleine oder mittlere Unternehmen sein. Ziel dieser Initiative ist es, das Ansehen und die Bekanntheit dieser Märkte zu erhöhen und...
"Hebelprodukte, deren Wert auf Kursänderungen des Basiswerts überproportional reagiert und die an der Stop-loss-Schwelle verfallen, werden als Knock-out-Scheine bezeichnet. Bei diesen Produkten gibt es eine Knock-out-Schwelle und eine Stop-loss-Schwelle. Erreicht der Basiswert die Knock-out-Schwelle, verfällt das Derivat wertlos. Bereits an der Stop-loss-Schwelle verfällt es und Anleger erhalten einen Restwert, dessen Höhe vom Abstand zur Knock-out-Schwelle...
"Hebelprodukte, deren Wert auf Basiswertänderungen überproportional reagiert und die an der Knock-out-Schwelle wertlos verfallen, nennt man Knock-out-Scheine ohne Stop-loss-Schwelle. Bei diesen Produkten gibt es nur eine Knock-out-Schwelle. Wird diese erreicht, verfällt das Papier wertlos. Der Preis des Derivats entwickelt sich über bzw. unter dieser Schwelle gehebelt zum Kurs des Basiswerts."
"Die Knock-out-Schwelle ist eine Kursbarriere, bei deren Erreichen ein Knock-out-Produkt verfällt. Bei Hebelprodukten dient die Schwelle als Barriere. Wenn der Basiswert diese Barriere erreicht, verfällt der Knock-out-Schein wertlos. Einige Knock-out-Scheine besitzen eine zusätzliche Stop-Loss-Schwelle und können gegen einen geringen Restwert verkauft werden."
Knock-Out-Zertifikate sind Hebelprodukte, deren Wertentwicklung an die Bewegung eines Basiswertes gekoppelt ist. Sie verfügen über eine Knock-Out-Schwelle. Wird diese erreicht, kann das Produkt wertlos verfallen oder vorzeitig beendet werden. Knock-Out-Produkte werden häufig von aktiven Anleger:innen genutzt, um auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Für die Darstellung und Analyse sind aktuelle Kursdaten, Stammdaten und Kennzahlen...
"Beim Kommissionshandel führen Börsenteilnehmer Wertpapiergeschäfte im eigenen Namen, jedoch auf fremde Rechnung, durch. Beispiele sind Bankgeschäfte für Kundenaufträge. Die Einzelheiten regelt das Handelsgesetzbuch."
"Kommunalanleihen sind Anleihen, die von einer Stadt oder Gemeinde ausgegeben werden. In den USA sind solche Anleihen, auch Municipal Bonds genannt, weit verbreitet und werden von US-Bundesstaaten häufig aufgelegt. In Deutschland bezeichnet man Emissionen der Bundesländer als Länderanleihen."
"Ein Kompensationsgeschäft ist ein veralteter Begriff für den Handel, bei dem innerhalb einer Bank Käufe und Verkäufe desselben Wertpapiers ohne Einbeziehung der Börse ausgeglichen werden. Mit der Einführung der MiFID im Jahr 2007 wurde den Banken die interne Ausführung solcher Geschäfte ermöglicht."
"Konjunkturindikatoren sind Daten, die den Zustand einer Volkswirtschaft anzeigen. Sie helfen, Konjunkturschwankungen zu identifizieren und zu messen. Unterschieden werden Früh-, Präsenz- und Spätindikatoren. Zu den Frühindikatoren gehören der ifo-Geschäftsklimaindex und die ZEW-Konjunkturerwartungen, Präsenzindikatoren sind Arbeitsmarktdaten, Auftragseingänge, und Spätindikatoren umfassen das Preisniveau und den Außenhandel."